
Freimaurerorden
68 x 68 cm, 2019

Bibeltext (Johannes 21)
Später zeigte sich Jesus seinen Jüngern noch einmal am See Genezareth. Es waren die Jünger Simon Petrus, Thomas, der Zwilling genannt wurde, Nathanael aus Kana in Galiläa, die beiden Söhne von Zebedäus und noch zwei andere.
Simon Petrus sagte: „Ich gehe jetzt fischen!“
„Wir kommen mit“, meinten die anderen. Sie gingen zusammen zum Ufer, stiegen ins Boot und fuhren los. Aber während der ganzen Nacht fingen sie keinen einzigen Fisch.
Im Morgengrauen stand Jesus am Ufer des Sees, doch die Jünger erkannten ihn nicht. Jesus rief ihnen zu: „Freunde, habt ihr nicht ein paar Fische zu essen?“ „Nein“, antworteten sie. Da forderte er sie auf: „Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus, dann werdet ihr einen guten Fang machen!“ Sie folgten seinem Rat und fingen so viele Fische, dass sie das Netzt nicht mehr einholen konnten.
Die chinesische Tuschmalerei ist eine traditionsreiche Kunstform, die mit wenigen, präzisen Pinselstrichen beeindruckende Landschaften, Pflanzen oder Tiere darstellt. Sie basiert auf der Harmonie von Wasser und Tusche, wobei unterschiedliche Abstufungen von Schwarz Tiefe und Dynamik verleihen.
Besonders geschätzt wird die Ausdruckskraft der Linien, die mit variierendem Druck und Tempo geführt werden. Diese Kunstform erfordert jahrelange Übung und spiegelt nicht nur handwerkliches Können, sondern auch die geistige Haltung des Künstlers wider. Sie verbindet Malerei und Kalligrafie zu einer einzigartigen ästhetischen Erfahrung.
